ThinkALottchen – Podcast #24 – Kommunikation!

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Willkommen zur Episode #24 !

In dieser Episode erzähle ich dir davon, warum mich das Thema Kommunikation so sehr fasziniert! 

Jeder Mensch kommuniziert. Im ersten Moment denkt man dabei sofort an Sprache. 
Das ist ein Teil (!) davon wie wir Menschen kommunizieren.

Dieses Mal geht es um die „Basics“ – das Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun. Das erklärt schon ganz einfach, warum es oft zu Missverständnissen kommen kann.

Wer mich schon ein bisschen kennt, weiß das dies keinesfalls eine staubtrockene „Vorlesung“ wird. Ich erkläre, wie ich das Thema für mich entdeckt habe und, warum es für mich nicht mehr nicht erkennbar ist 😉

Falls du Fragen oder auch gerne Anmerkungen zu dem Thema hast, dann schreibe mir gerne auf Instagram unter den Beitrag, oder hier direkt unter den Blog, oder auch ganz privat über das Kontaktformular!
Ich freue mich auf deine Nachricht! 🙂

Und nun viel Spaß beim Anhören!

Links und Fakten zur Folge:

Die 5 Sprachen der Liebe – Gary Chapman

Das Kommunikationsquadrat – Friedemann Schulz von Thun
(Ich nenne es das 4-Ohren-Prinzip)

Wertschätzende (gewaltfreie) Kommunikation – nach Marshall Rosenberg
(Link führt zur Wikipedia-Seite)

Podcast von Verena König – #102 Wenn Verständnis toxisch wird
(Verena erklärt das in einer knappen halben Stunde sehr genial 😉 )

 

 

Und weil ich im Podcast versprochen habe, die
4 Stufen der Wertschätzenden Kommunikation
noch auszuführen, kommt hier ein kurzer Überblick:
1. Beobachtung:

bedeutet, eine konkrete Handlung (oder Unterlassung) zu beschreiben, ohne sie mit einer Bewertung oder Interpretation zu vermischen. Es geht hierbei darum, die Bewertung von der Beobachtung zu trennen, so dass das Gegenüber Klarheit darüber erhält, worauf man sich bezieht.

2. Gefühl:

Die Beobachtung löst ein Gefühl aus, das im Körper wahrnehmbar ist und mit mehreren oder einem Bedürfnis in Verbindung steht.

3. Bedürfnis:

Damit sind allgemeine Qualitäten gemeint, die vermutlich jeder Mensch auf Erden gerne in seinem Leben hätte, wie zum Beispiel Sicherheit, Verständnis, Kontakt oder Sinn. Gefühle sind laut GFK eine Art Indikator bzw. Ausdruck dessen, ob ein Bedürfnis gerade erfüllt ist oder nicht. Für den einfühlsamen Kontakt sind Bedürfnisse sehr wichtig, da sie den Weg zu einer kreativen Lösung weisen, die für alle Beteiligten passt.

4. Bitte:

Aus dem Bedürfnis geht schließlich eine Bitte um eine konkrete Handlung im Hier und Jetzt hervor. Um sie möglichst erfüllbar zu machen, lassen sich Bitten und Wünsche unterscheiden: Bitten beziehen sich auf Handlungen im Jetzt, Wünsche dagegen sind vager, beziehen sich auf Zustände („sei respektvoll“) oder auf Ereignisse in der Zukunft. Erstere sind leichter zu erfüllen, haben deshalb auch mehr Chancen auf Erfolg. Rosenberg schlägt außerdem vor, Bitten in einer „positiven Handlungssprache“ zu formulieren – d. h. zu sagen, was man will, statt was man nicht will. Man kann unterscheiden zwischen einer Handlungsbitte (beispielsweise darum, die Geschirrspülmaschine auszuräumen) und einer Beziehungsbitte (beispielsweise um eine Beschreibung der eigenen Empfindungen).
(Quelle: Wikipedia)

Hier geht es direkt zur Episode:

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